Es gibt Leisten für den Fußbodenbereich, den Wand- sowie dem Deckenbereich. Auch klassische Bodenprofile zwischen dem Übergang oder Abschluß von Bodenbelägen gehören zu dem Bereich Leisten. Leisten im Fußbodenbereich Sckelleisten ist ein allgemeiner Begriff für Leisten, die den Abschluss von Bodenbelägen an Wandflächen bilden und die untere Wandoberfläche gegen Beschädigungen und Verschmutzungen bei der Bodenreinigung schützen. Oftmals werden diese auch als Fußbodenleiste bezeichnet. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Ausführungen, Materialien und auch Farben. So gibt es Sockelleisten zum Beispiel aus Holz und Kunststoff, aber auch aus Alu oder Edelstahl – je nachdem, was optisch besser zur jeweiligen Gestaltung des Raumes passt. Auch beim Anbringen der Sockelleisten kann man auf verschiedene Verfahren zurückgreifen, so kann man diese kleben, nageln oder aber mittlerweile auch mit der so genannten Cliptechnik anbringen, bei der die Leisten einfach auf die so genannten Leistenclips aufgesteckt werden. Das hat nicht nur den Vorteil, dass es weitaus praktischer ist, sondern darüber hinaus kann man die Leisten auch ganz einfach wieder abmachen. Für welche Art von Sockelleisten man sich dann am Ende entscheidet, hängt ganz von den jeweiligen Vorstellungen ab – Auswahl gibt es jedenfalls zur Genüge.
Sockelleisten gibt es in vielfältiger Ausführung wie Vollholz, Metall, Aluminium, Kunststoff, furnierummantelt etc. Metall Vollholz Echholzfurnier Kunststoff Dekorfolien Laminat Falls Leisten für einen bestimmten Bodenbelag gesucht werden, gibt es spezielle Begrifflichkeiten: Parkettleisten Damit werden Sockelleisten bezeichnet, die den Spalt zwischen dem verlegten Parkettboden und der Wand abdecken. In der Regel bestehen Parkettleisten aus einem miniverzinkten Vollholzkern und sind mit hochwertigen Echtholzfurnieren ummantelt. Es gibt Parkettleisten mit natur lackierter, deckend weeißer, geölter aber auch unlackierter Oberfläche. Genauso vielfältig wie die Auswahl an Parkettböden, ist auch die Auswahl an Parkettleisten, nicht nur vom Profil, sondern auch von der Furnierauswahl. Massivholzleisten Dieser Begriff definiert Leisten, die aus Vollholz gefertigt werden. Sie können sowohl als Fußbodenleiste, aber auch als Wandleiste - z.B. Tapetenlesten oder als Deckenleiste eingesetzt werden. Die Oberflächen können roh, natur lackiert und versiegelt, gebeizt auf Holzfarben oder geölt sein, je nach Ihren individuellen Wünschen. Metallbeschichtete Sockelleisten Dieser Begriff definiert Sockelleisten, die als Träger entweder einen MDF-Kern oder Holzkern besitzen und dann entweder mit Folien in Metalloptik oder mit echten Alu-Furnieren überzogen sprich ummantelt sind. Der aktuelle Trend geht zu diesem Leistentyp, zumal dieser eine güngstige Alternative zu Aluminum-Leisten darstellt. Laminat-Sockelleisten Wie schon der Begriff andeutet, bezeichnet man Sockelleisten, die den Spalt zwischen dem Laminatboden und der Wand abdecken, als Laminat-Sockelleisten. So vielseitig wie die Laminatdekore sind, so unglaublich vielfältige Auswahl gibt es auch an diesen Sockelleisten. Der Kern der Sockelleiste ist auf MDF und das Trägermaterial sind hoch strapazierfähige Dekore, mit denen der Kern ummantelt ist. Kunststoff-Sockelleisten Diese Sockelleisten werden aus chlorfreiem Hochleistungs-Kunststoff gefertigt und sind mit Dekorfolien ummantelt. Meist sind die Produkte sehr formflexibel, könen Wandunebenheiten ausgleichen und haben oft ein Clipssystem für unsichtbare Befestigung an der Wand sowie versteckter Kabelführung. Sie sind extrem kratzunemfindlich, robust und als größter Vorteil ideal einsetzbar im Feuchträumen. Kein Schimmeln möglich. Teppich-Sockelleisten Diese Leiste findet Ihre Anwendung bei Räumen mit Teppichböden. Die Sockelleiste, die aus Kunststoff, aber auch aus Aluminium gefertig sein kann, ist meist mit einem Hochleistungskleber ausgestattet. So kann der Teppichstreifen ideal eingeklebt werden und Sie schaffen bis zum letzten Detail ein perfektes Raumambiente. Erhältlich sind die Teppich-Sockelleisten in den unterschiedlichsten Höhen und Farben. Leisten im Wandbereich Um in Räume für schöne Übergänge zu sorgen, werden in den meisten Fällen eine Wandleiste verwendet. Eine Wandleiste wird am Übergang von Wand und Decke angebracht, damit man am Ende einfach ein harmonischeres Gesamtergebnis erhält. Die Wandleiste gibt es aus den unterschiedlichsten Materialien, so gibt es sie unter anderem aus Kunststoff, Gips und aus Holz, aber auch aus Styropor und Edelstahl. Die Wandleiste kann entweder geklebt oder auch genagelt werden. Gerade bei leichteren Materialien kann man die Wandleisten der Einfachheit halber auch kleben, bei schwereren Materialien wie zum Beispiel Holz sollte man sie besser nageln. Wenn eine Wandleiste als so genannte Zierleiste eingesetzt wird, kann sie auch einfach der Farbgebung oder auch dem Design dienen. So können durch eine Zierleiste auch farbliche Übergänge harmonisch abgegrenzt werden. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass hinter einer Wandleiste auch sehr gut Kabel, die durch den Raum verlaufen, versteckt werden können. Je nach Ihrer Anwendung bzw. Funktion gibt es spezielle Wandleisten: Tapetenleisten Um bei ungleichen Übergängen oder Unebenheiten in Wänden und Decken einen Abschluss zu erhalten, haben wir die perfekten Tapeten- und Abdeckleisten für Sie. Erhältlich in vielen verschiedenen Varianten! Zierleisten Zierleisten in vielen verschiedenen Materialen wie Polystyrol, Vollholz etc. können sowohl dekorativ als auch zweckmäßig eingesetzt werden: - als optische Raumkorrektur - zur Verdecken von unsauberen Tapetenabschlüssen - als indirekte Beleuchtung - als Gliederung einer Wandfläche - oder als mittlere Leiste eines Bodens Für moderne Einrichter gehören heute Zierleisten, oft auch Zierprofile genannt, ebenso zu den elementaren Gestaltungsgrundlagen von Wohnräumen und öffentlichen Gebäuden wie früher der Stuck, mit dem man anspruchsvollen Geschmack signalisierte. Durch das Angebot an verschiedenen Profilen, Rosetten und Dekorstücken sowie ihre unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten gibt es in der Raumgestaltung praktisch keinen Wohn- und Objektbereich mehr, bei dem Zierprofile nicht eine dekorative Aufgabe erfüllen könnten. Zwar finden sie meist wie der Stuck als Wandabschlussleiste Verwendung, doch werden sie heute von kreativen Malern, Raumausstattern und Innenarchitekten auch zu anderen Gestaltungszwecken verwendet. Leisten im Deckenbereich Zur harmonischen Gestaltung eines Raumes gehören viele Dinge – allerdings machen auch die Feinheiten oft sehr viel aus. Neben Fußbodenleisten gibt es auch Deckenleisten. Sie dienen hauptsächlich der Verschönerung eines Raumes. So sorgen sie für einen schönen Abschluss von der Wand zur Decke, gerade dann, wenn die Wandfarbe eine andere ist als die Deckenfarbe. Deckenleisten gibt es in den unterschiedlichsten Materialien, so zum Beispiel aus Styropor, Kunststoff, Gips und natürlich auch Holz – je nachdem, was besser zur Gestaltung des Raumes passt. Deckenleisten können geklebt oder genagelt werden. Gerade bei massiveren, bzw. schwereren Deckenleisten wie zum Beispiel aus Holz empfiehlt es sich jedoch, diese zu nageln, da dies einfach sicherer ist. Man kann die Deckenleisten zwar in den verschiedensten Längen kaufen, in der Regel muss man diese jedoch trotzdem noch zurecht schneiden. Dazu kann man in den meisten Fällen eine handelsübliche Säge nutzen. Hohkleisten Zur Abdeckung für Innenecken als auch für den Abschluss im Wand- und Deckenbereich gibt es praktische Lösungen - die Hohlkehlleisten -die kreative Akzente durch entsprechende Furnier- und Farboberflächen setzen. Natürlich passend zu Ihrem Fußboden. Winkelleisten Oft auch als Eckschutzleisten bezeichnet, eignen sie sich hervorragend zur Einfassung von Fenstern und zum Abdecken von Aussenecken. Wenn man einen Raum ansprechend gestalten will, muss man neben den üblichen Dingen wie Fußbodenbelag, Wandfarbe usw. auch noch auf ein paar weitere Details achten. So können Leisten einem Raum den letzten Schliff verleihen und für harmonische Abschlüsse sorgen – nicht nur im Bereich des Fußbodens und der Wand, sondern auch in Winkeln. Dabei greift man dann auf Winkel leisten zurück. Winkel leisten dienen hauptsächlich einer optischen Funktion, indem sie diese Abschlüsse optisch ausschmücken. Winkel leisten gibt es mit und auch ohne Profil, sowie auch in den unterschiedlichsten Farben und auch Materialien. So gibt es Winkel leisten auch aus Holz, Kunststoff und Styropor. Bei den Holzleisten kann man dann zum Beispiel selber entscheiden, ob man diese noch lackiert, lasiert oder ölt. Beim Kauf kann man unter verschiedenen Maßen wählen, in der Regel müssen die Leisten aber dennoch zurecht geschnitten werden. Dazu kann man eine handelsübliche Säge benutzen. Viertelstäbe Sie eigenen sich als Abdeckung von Innenecken, sowie als Aufsatzleisten für Fuß- bzw. Sockelleisten. Erhältlich in vielen verschiedenen Ausführungen und Materialien! Bodenprofile Diese Profile sind die perfekte Lösung für die "kritischen Stellen" bei Zusammenstoß unterschiedlich starker Bodenbeläge sowie Materialien! Besonders im Türbereich. Diese Bodenprofile kommen immer dann zum Einsatz, wenn Sie entweder : zwei unterschiedliche Bodenbeläge haben (z.B. Parkett/Laminat an Teppich, Fliesen, PVC) -> Anpassungsprofil Sie eine harmonische, flexible Brücke zwischen gleichen Parkett- oder Laminatböden benötigen oder -> Übergangsprofil Sie einen sauberen Abschluss vor angrenzenden Niveauunterschieden (z.B. bei Schwellen, Fliesen, Stufen, Türstöcke) benötigen -> Abschlußprofil Diese Profile gibt es in vielen Materialien wie Aluminum, Edelstahl, Vollholz, Kunststoff etc. Die Oberfläche der Bodenprofile sind oft entweder mit Furnieren oder Dekoren überzogen, passend zu den jeweiligen Laminat- oder Designbodenbelängen. Sehr hochwertig sind auch Aluminium-Bodenprofile in aktuellen Eloxalfarben wie Alu eloxiert Bronze, Sand etc. Durch die moderne Cliptechnik gibt es heute Profile, die nur in ein Grundprofil eingeclipst werden können, ohne diese zu verschrauben. Diese Systeme werden vor allem von dem Heimwerker bevorzugt.
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Wie die Vielfalt an unterschiedlichen Formen der Profile, so ist auch die Vielfalt an Materalien der Leisten, je nachdem was optisch besser zur jeweiligen Gestaltung des Raumes passt. Der Kunde hat heute tatsächlich die Qual der Wahl. Auf der anderen Seite ist für jeden Geldbeutel ein passendes Produkt erhältlich. Leisten aus Aluminium / Edelstahl Diese Profile werden aus massivem Aluminum oder Edelstahl gefertigt. Es gibt sie in einer enormen Profilvielfalt in den unterschiedlichsten Eloxalfarben wie z. Bronze, Silber, Sand, Gold, Titan etc. Das Sortiment reicht von einer einfachen Fußleiste bis hin zur zweiteiligen System-Sockelleiste, die die Mögklichkeit bietet, mehrere Kabel auf der Rückseite der Leiste verdeckt zu verlegen. Auch die Clipstechnik finden in diesem Bereich schon Ihre Anwendung: zweiteilige Sockelleisten bestehen aus einem Grundprofil, meist aus Kunststoff und dem Deckprofil aus Aluminium oder Edelstahl. Das Grundprofil wird an die Wand geschraubt und das Deckprofil nur noch aufgesteckt oder gedrückt. Eine sehr elegante Lösung, um mehrere Elektrokabel geschickt zu verlegen. Nicht nur im Objektbereich findet diese Ihre Anwendung, sondern auch im privaten Wohnbereich. Eine kostengünstige Variante zu einer massiven Aluleiste ist die dekor- oder furnierbeschichtete Leiste. Sie imitiert den Alu- und Metalllook geschickt und scheint auf den ersten Blick aus massivem Aluminium oder Edelstahl zu sein. Leisten aus Vollholz Der natürlich gewachsene Werkstoff Holz in seiner großen Vielfalt bietet die Grundlage für diese Leistenprofile. Die verschiedenen Leisten können roh unbehandelt in hervorragender Hobeloberflächenqualität sein, natur lackiert und versiegelt, oder aber in geölter Ausführung. Es ist auch möglich, eine homogene Holz wie z.B. Ramin auf eine bestimmte Holzart zu beizen. Lackierte Oberfläche Die massiven Leisten werden mit lösungsmittelfreiem AC-UV-Einschichtlack auf sogenannten Vakumaten lackiert. Dieses Verfahren garantiert ein hochwertiges Oberflächenfinish mit immer gleichbleibender Qualität. Die Aushärtung erfolgt im UV-Trockner, der Klarlacke ebenso wie pigmentierte Lacke optimal aushärtet. Geölte Oberfläche Eine traditionelle Methode der Holzbearbeitung ist das Ölen von Leistenprofilen. Diese sehr umweltfreundliche Oberfläche ist absolut farbecht und lichtbeständig und äußerst widerstandsfähig gegen chemische und mechanische Beanspruchung. Besondern schön kommt dieses Leistenprofil zu Geltung, wenn ein gölter Boden, sei es Parkettboden, Dielenboden etc. im Raum liegt. Echtholzfurnierte Leisten Die gefrästen Leistenprofile bestehen meist aus dem Trägermaterial Fichte, oftmals auch aus MDF, und werden in einer Ummantelungsmaschine mit dem aufbereiteten Furnier zusammengeführt und in der Preßstation miteinander verklebt. Danach werden die Furnierrückstände befräst und die Leiste wird auf Fixlänge geschnitten. Nach dieser Ummantelung werden die Leisten geschliffen und dann lackiert oder geölt. Aus optischen und holztechnologischen Gründen werden überwiegend ungezinkte Furniere verwendet. Die furnierten Leisten gibt es in roher, lackierter, gebeizter oder geölter Ausführung. Vorteile gegenüber Leisten aus Vollholz: - hohes Stehvermögen der Leiste - kein Verziehen der Leiste - einfache und unproblematische Montage Laminat-Leisten Sie werden oft auch als folierte Leisten bezeichnet. Sie bestehen aus einem Trägermaterial, entweder MDF (siehe Begriffbeschreibung im Anschluss) oder Abachi, und werden mit Dekorfolie ummantelt. Die Folien bestehen aus Edelcellulose mit Gemischen aus Aminoplast- und Thermoplastharzen; die Härtung bei der Ummantelung erfolgt nach einem chlorfreien System. Die Folien sind lichtecht, speichelfest und nicht toxisch gemäß Chemikalienverordnung. Die Dekorvielfalt ist enorm, und meist gibt es zu den Laminat- oder Designbelägen die dekorgleiche Sockel- oder Deckenleiste. Vorteile gegenüber echtholzfurnierten Leisten: - Dekore sind passend zu Laminatböden und Panellen erhältlich - preisgünstige Variante - einfaches Montieren der Leisten Erläuterung MDF Überzeugende Vorteile für die Sockelleistenherstellung bietet MDF - (Medium Density Fibreboard): Gutes Stehvermögen, hohe Querzugs- und Biegefestigkeit. MDF besteht aus schonend getrockneten Nadelholz-Feinstfasern, die mit schadstoffarmen Leimharzen verpresst werden. Das Verfahren sichert einen homogenen Aufbau und eine optimale Dichteverteilung. Erläuterung Abachi Abachi ist ein leichtes, helles Holz mit gutem Stehvermögen. Die weit verbreitete afrikanische Holzart zählt aufgrund der günstigen Schwindungswerte zu den besonders gut stehenden Hölzern. Das weiche Laubholz ist leichter als viele andere Hölzer und eignet sich bestens zum lackieren, beizen oder ummanteln. Leisten aus Kunststoff Sie besteht aus geschäumtem Kunststoff, ist sehr flexibel, folgt Wandunebenheiten und erlaubt durch das Clipssystem die unsichtbare Befestigung an der Wand. Hier einige Begrifflichkeiten, mit denen weitere Kunststoff-Leisten bezeichnet werden: Kunststoff-Kernsockelleisten Kernsockelleisten bestehen aus einem hochwertigen Kern aus Nadelholzfasern und werden mit einem leistungsfähigen Kunststoff ummantelt. Es entsteht ein Produkt, das eine hohe Flexibilität hat und trotzdem harten mechanischen Beanspruchungen standhält. Kunststoff-Sockelleisten Diese Sockelleisten werden aus Hochleistungskunststoffen, die chlorfrei sind, auf großen Fertigungsanlagen extrudiert. Es gibt sie als Universal- oder Systemsockelleiste. System-Sockelleiste Diese Sockelleiste aus extrudiertem Kunststoff besteht aus einem Grundprofil mit großem Kabelkanal, auf das ein Dekorprofil aufgeklemmt wird. Dadurch wird eine unsichtbare Montage von Befestigungsteilen möglich. Weiche Dichtlippen überdecken Boden- und Wandunebenheiten. Leisten aus Styropor Leisten aus Styropor (=expandiertes Polystyrol - Handelsname Styropor) werden in der Regel auch als Zierprofile oder Zierleisten genannt. Sie bestehten aus extrudiertem Polystyrol, haben eine glatte Oberfläche und meist ein leichtes Gewicht. Sie sind gut leicht schleifbar, einfach mit lösungsmittelfreier Farbe überstreichbar und haben konstante Maße. Zierleisten können sowohl dekorativ als auch zweckmäßig eingesetzt werden: - als optische Raumkorrektur - zur Verdecken von unsauberen Tapetenabschlüssen - als indirekte Beleuchtung - als Gliederung einer Wandfläche - als mittlere Leiste eines Bodens Es gibt aber auch im Fußbodenbereich Leisten aus extrudiertem HP-Polymer- Sie haben ein sehr leichtes Gewicht, sind absolut schlag- und stoßfest, leicht schleifbar und einfach verarbeitbar bzw. überstreichbar.
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, Leisten zu montieren: Kleben, Nageln, Verschrauben oder Clipsen. Generell gilt aber für alle Montagearten, die Leisten mit der Wand, und NICHT mit dem Bodenbelag zu verbinden! Um die Sockelleisten auf die richtige Größe zu zu schneiden, verwenden Profis in der Regel eine Sockelstanze, weil auf diesem Wege die Außen- und Innenecken besser zurecht geschnitten werden können. Alternativ kann man die Sockelleisten jedoch auch mit einer herkömmlichen Säge zurecht schneiden. Kleben der Sockelleiste Bitte benutzen Sie einen eigens zum Verkleben geeigneten Montage- oder Konstruktionskleber. Achten Sie darauf, dass die Haftfläche dauerhauf trocken, frei von Staub und anderen Substanzen ist, welche die Haftung beeinflussen könnte. 1. Sockelleiste ausrichten 2. Wellenförmiges Anbringen des Klebstoffs auf die Innenseite der Sockelleiste. Bitte nicht vollflächig auftragen. 3. Schnelles Andrücken der Sockelleiste an die Wand, max, 1,5 min nach Befeuchtung. Durch die hohe Anfangshaftung und sehr schnelle Aushärung kommt eine sehr schnelle Verklebung zustande. 4. Fertig Schrauben der Sockelleiste Wir empfehlen unsere eigens dafür konzipierten Linsensenkkopfschrauben mit den passenden Blitzdübel, da diese sich plan in die Sockelleiste einarbeiten lassen. 1. Sockelleiste ausrichten. 2. Positionieren und bohren Sie Löcher in einem Abstand von 30 - 50 cm in die Wand und durch die Leiste. 3. Versehen Sie die Wandlöcher mit Dübel (=Durchsteckmontage) und verschrauben die Leisten. Clipsen der Sockelleiste - als Beispiel Verwendung eines Steckclipses 1. Steckclips im Abstand von 30-50 cm an die Wand positionieren und anzeichnen. 2. Anschrauben des Steckclips. 3. Bei Bedarf Verlegen von Kabel entlang den Clipsen. 4. Sockelleiste auf den Steckclips aufstecken. 5. Fertig! Die Besonderheit bei dieser Montage ist, daß die Sockelleiste wieder zerstörungsfrei demontiert werden kann! ... weniger
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