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Jedes einzelne Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts besaß stilistisch gesehen seinen ganz eigenen Charme – nicht nur in der Mode, sondern auch in der Einrichtung. Was macht den Stil der 1920er Jahre aus, was war in den 50ern, 70ern und 80ern chic? Ein kurzgefasster Stilführer unserer Blog-Autorin Elisabeth Fey – und ein Plädoyer für mehr Mut zum Stilmix!
Die Kreativ-Bloggerin Mona beweist ein liebevolles Auge für Details – und auch für das große Ganze. Schon allein die Fotos auf ihrer Homepage wecken heimelige Gefühle, doch auch die vielen Inspirationen und Anregungen in Ihren Blogbeiträgen machen Lust auf mehr. Die zweifache junge Mutter schafft sich und ihren Kids ein wirklich zauberhaftes Zuhause – und erlangt dadurch sogar einige Berühmtheit.
Holz gehört unzweifelhaft zu den attraktivsten Werkstoffen überhaupt, und das nicht zuletzt wegen seiner unverwechselbaren Optik. Beschichtungen der Oberfläche dienen nicht allein dazu, das Holz vor äußeren Einflüssen zu schützen, sondern sie verleihen dem Material auch einen ganz besonderen visuellen Touch. Tatsächlich macht es einen großen Unterschied, ob Sie Ihr Holz ölen, wachsen, lackieren oder lasieren, und das gleich auf mehreren Ebenen.
Immer nur die Wände einfarbig zu streichen ist nicht das Gelbe vom Ei: Es gibt so viele wunderbare Möglichkeiten, Flächen mit fantasievollen Mustern und Motiven zu versehen – und das ganz eigenhändig mit Pinsel und Farbe! Wer sich gern an ein solches Kreativprojekt wagen möchte und nur noch ein paar Anregungen dafür braucht, liegt mit den folgenden antiquarischen Büchern goldrichtig.
Was macht eine richtig schöne Sockelleiste aus? Vor allem Farbe und Muster prägen die Optik, doch auch die äußere Form wirft ihr Gewicht in die stilistische Waagschale. Elegante Profile, dynamische Rundungen und seidenglatte Flächen setzen individuelle Akzentuierungen. Bleibt nur die Frage: Zu welchem Einrichtungsstil passt welches Profil?
Am Anfang war das Holz: Sockelleisten bestanden in früheren Zeiten ausschließlich aus diesem leicht zu bearbeitenden Naturmaterial, doch längst haben Wohnraumästheten auch das Metall für sich entdeckt. Metallische Oberflächen strahlen eine elegante Kühle aus – und ihre vielfältigen Ausprägungen bieten dem Auge reichlich Abwechslung.
Was davon sind echte Fliesen - und was nicht? Eine Küche mit Pep, ein Bad mit Charme: Wenn Sie sich das wünschen, dann sind Sie bei weitem nicht allein! Doch vielleicht haben Sie sich inzwischen an all den vielen Fliesen sattgesehen - oder Sie suchen nach einer schnelleren und kostensparenden Lösung. Wir meinen: Da lässt sich durchaus etwas machen.
Vielleicht modernisieren Sie gerade Ihr Heim und fragen sich, welche Sockelleisten denn zu Ihrem Fußboden passen könnten? Um Ihnen die Qual der Wahl etwas zu erleichtern, möchten wir Ihnen unsere massiven Holzleisten vorstellen. Sie zählen zu den meist geschätzten Leistenarten, sind Natur pur und haben sich auf ewig in der gehobenen Wohnkultur etabliert.
Welches ist die passsende Höhe für meine Fußleiste? Optische Ausgewogenheit und Raumästhetik gehen Hand in Hand, die Dimensionen müssen einfach stimmen, um echte Harmonie zu erzeugen. Dabei kann jedes Detail bedeutsam sein, vor allem dann, wenn es sich um ein fest installiertes Raumelement wie eine Sockelleiste handelt. Besagte Fußleisten gibt es nicht nur in vielen verschiedenen Dekoren, sondern auch in ganz unterschiedlichen Höhen von etwa 22 bis 185 mm: Welche Höhe ist nun die richtige für Ihr Interieur?
Mit Innen- und Außenecken sowie einer Endkappe sehen Fußleisten ästhetisch aus, ohne dass ein Gehrungsschnitt nötig wird. Die Sockelleisten bilden den ästhetischen Rahmen des Bodenbelags, sie überdecken die Dehnungsfuge und stellen einen optisch sauberen Übergang zur Wand her. Leider lassen sich die praktischen Leisten nicht in einem Stück rund um den Raum verlegen, sondern sie müssen an den Ecken und Kanten abgetrennt und wieder aneinandergefügt werden. Auch an geraden Wänden treffen oftmals einzelne Leisten aufeinander: So erzielen Sie ein rundum sauberes Ergebnis!
Stilvolle Holzoberflächen setzen eine Küche richtig in Szene. Zum Naturprodukt Holz gehört neben der warmen Ausstrahlung auch, dass es sich im Laufe der Zeit verändert: Es dehnt sich aus, zieht sich zusammen und dunkelt allmählich nach. Das Arbeiten des Holzes ist nicht zu verhindern, doch wie sieht es mit der ungewollten Farbveränderung aus?
LED-Strips kreieren eine besondere Atmosphäre. LEDs sind längst die Renner unter den modernen Leuchtmitteln: Sie bestechen durch eine hohe Energieeffizienz und ewig lange Haltbarkeit. Ein hochwertiger LED-Strip mit vielen kleinen Lämpchen spendet durchaus mehrere zehntausend Stunden lang Licht und benötigt dafür ein Minimum an Energie. Die praktischen Lichtstreifen laden DIY-Fans dazu ein, ihr Wohnumfeld auf kreative Weise zu gestalten.
Metallic – das ist schimmernde Kühle, makellos glatt und herrlich edel. Dieser schicke Farbeffekt gehört nicht nur auf die Motorhaube, sondern er setzt auch in Wohnräumen optische Highlights. Als einfachste Auftragungsart hat sich das Sprühen etabliert, hierbei entstehen keine Pinselspuren oder hässliche Blasen von der Nylonrolle. So gestalten Sie Ihre Raumaccessoires in metallischen Farben!
Rosteffektlacke lassen sich gut mit Metallicfarben kombinieren. Rost kann sehr viel mehr sein als ungeliebte Korrosion, der rotbraune Überzug eignet sich hervorragend als Gestaltungsmittel! Vielleicht haben Sie diesen Trend bereits in Ihrem Umfeld beobachtet, in vielen Gärten stehen aktuell Blumenkübel mit Rosteffekt, die erstaunlich schick aussehen. Rosteffektfarben eignen sich sowohl für die Anwendung im Außenbereich als auch für innen.
Ein schönes Krakelee prägt die Optik eines Kunstwerkes entscheidend mit. Besonders häufig zeigt sich dieser Effekt an alten Gemälden oder dickschichtigen Lacken: Die getrocknete Beschichtung reißt gitternetzartig auf und erzeugt so ein mehr oder weniger feines Krakelee, das den optischen Eindruck entscheidend prägt. Diese Alterungserscheinung lässt sich mit dem richtigen Material auch künstlich herbeiführen, zur kreativen Gestaltung von Oberflächen im Shabby-Chic-Stil. Das wirkt - und macht Spaß!
Auch eine feine Sprenkeltechnik sieht hübsch aus. Die Sprenkeltechnik haben wir im Grunde genommen alle einmal im Kindergarten gelernt, doch können wir sie als Erwachsene durchaus noch professionalisieren. Ein gleichmäßiger Auftrag und eine harmonische Farbauswahl machen aus einfachen Farbsprenkeln einen dekorativen Raumschmuck, der seine reizvolle Wirkung sowohl auf kleinen als auch auf großen Flächen entfaltet.
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