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Helle Holzarten für frische Natürlichkeit

Birkenholz ist hell und fein maseriert. Wenn sie die Wahl haben, entscheiden sich die meisten Menschen für einen hellen, lichtdurchfluteten Wohnraum, der Freundlichkeit ausstrahlt. Helle Holzarten tragen dazu bei, dass trotz aller Helligkeit die Wärme und Natürlichkeit nicht verlorengeht; ein wirklich schöner Nebeneffekt: Das helle Holz stammt in der Regel aus heimischen Regionen, Tropenhölzer bleiben außen vor.

Die Verwendung heller Holzarten unterstützt den Klimaschutz

Helles Holz Malereien
Zarte Malereien auf hellem Holz

Wer helle Holzarten verwendet, der leistet also einen aktiven Beitrag zum Schutz des Regenwaldes, außerdem ergibt sich ein reduzierter Transportaufwand und damit ein deutliches Plus für den Klimaschutz. Zum Glück fällt es alles andere als schwer, auf Birke, Erle und Co. zurückzugreifen, denn die kostbaren heimischen Hölzer bestechen durch eine luftig-leichte Optik und sind nicht einmal besonders teuer. Wir möchten an dieser Stelle die wichtigsten hellen Holzarten vorstellen, für alle Freunde frischer Natürlichkeit:

Laminat und blauer Teppich
Laminat in hellem Holzton kontrastiert mit einem blauem Teppich

Diese hellen Holzarten sind besonders beliebt!

  • Birke: Eine edle Blässe kombiniert mit einer feinen Maserung, das macht Birkenholz zu einem Kandidaten zur stilvollen Wohnraumverkleidung. Als Bodenbelag kommt Birke aufgrund ihrer weichen Konsistenz eher selten zum Einsatz, doch ansprechende Wand- und Deckenverkleidungen lassen sich durchaus damit realisieren.
  • Ahorn: Auch Ahornholz wartet mit herrlich heller Oberfläche auf, es lässt sich außerdem wunderbar auf Glanz polieren und hält auch den Alltagsbelastungen als Bodenbelag stand. Massive Fußleisten werden ebenfalls daraus gefertigt, als perfekter Rahmen für Parkett, Laminat, Linoleum und Teppich.
  • Esche: Diese helle Holzart setzt durch ihren sonnigen gelblichen Touch ganz eigene Akzente, hinzu kommt eine kräftige Maserierung. Eschenholz eignet sich zur Verwendung als Dielenboden, aber auch zahlreiche schicke Möbel und Fußleisten sind daraus gefertigt.
  • Erle: Erlenholz wartet mit vergleichsweise groben Fasern auf, es besitzt eine hohe Elastizität und lässt sich leicht spalten. Das Material ist um einiges weicher als Eichenholz und dennoch fest und strapazierfähig. Diese helle Holzart, die allerdings im Verlauf der Jahre nachdunkelt, findet sich als Bodenbelag hauptsächlich im Klebeparkett-Bereich als feinteiliges Mosaik.
  • Nadelhölzer: Die verschiedenen heimischen Nadelhölzer wie Fichte, Kiefer und Tanne weisen eine deutliche Maserung auf und sind aufgrund ihres schnellen Wachstums relativ weich. Man findet sie zumeist als Wandverkleidungen, Möbelstücke oder als Bauholz. Entsprechende Fußleisten sind günstig zu haben und problemlos farbig zu gestalten.

Helles Holz im Bad
Auch im Bad machen sich helle Holzarten ganz hervorragend!

Unser Tipp: Auch Buchenholz liegt längst wieder im Trend, seine hellen Variationen reichen von einem zarten Rosé bis zu einem sanften Gelb. Das Beste daran: Es handelt sich um ein äußerst strapazierfähiges Material, das sich extrem vielseitig verwenden lässt.

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